Übersicht: Medienberichte zu #IchBinHanna und der Kritik am Wissenschaftszeitvertragsgesetz

Ein Twitter-Aufschrei wie gestern unter dem Hashtag #IchBinHanna über das Wissenschaftszeitvertragsgesetz kann schnell verpuffen. Dann hätten sich hunderte Betroffene zwar Luft gemacht, aber ohne Resonanz ändert sich weiterhin nichts. Aber so ein „trendendes“ Hashtag macht schnell auf sich aufmerksam. So gibt es nun die ersten Medienberichte zu #IchBinHanna:

Warum das Wissenschaftszeitvertragsgesetz nicht geeignet ist, die Probleme des vielbeschworenen „Wissenschaftsstandortes Deutschland“ (BMBF) zu lösen, haben 2020 Amrei Bahr, Kristin Eichhorn und Sebastian Kubon in ihren „95 Thesen gegen das WissZeitVG“ ausführlich dargestellt. Sie haben gestern ebenfalls nochmals eine längere Darstellung zu der Problematik verfasst.

Veröffentlicht von

Dr. Mario Donick

Digitalisierung / Kommunikationsanalyse / Technikvertrauen / Softwaretransparenz

2 Gedanken zu „Übersicht: Medienberichte zu #IchBinHanna und der Kritik am Wissenschaftszeitvertragsgesetz“

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